Der 23XI-Racing-Fahrer überwand Batterieprobleme, hatte keine Kühlung an Bord und führte dennoch 77 Runden, um den Goodyear 400 mit fast sechs Sekunden Vorsprung zu gewinnen.
Tyler Reddick gewann am Sonntag den Goodyear 400 auf dem Darlington Raceway – sein vierter Sieg in der Cup-Series-Saison 2026. Und die Art und Weise, wie er es tat, ist genau das, was NASCAR-Geschichten von jeder anderen Sportart unterscheidet.
Der Toyota Nr. 45 von 23XI Racing hatte Batterieprobleme. Das Kühlsystem versagte. Das heißt – es gab gar keine Kühlung. In einem Auto, das genug Hitze erzeugt, um ein Steak auf dem Armaturenbrett zu garen, während eines Rennens, das drei Stunden und fünf Minuten dauert – auf einem 2,198 Kilometer langen, eiförmigen Oval, das die NASCAR-Fahrer selbst „The Lady in Black" nennen, weil sie jeden kleinen Fehler bestraft.
Reddick fuhr die gesamte zweite Rennhälfte unter Bedingungen, bei denen die meisten Fahrer das Auto in der Box abstellen würden. Er stellte es nicht ab. Er übernahm die Führung von Brad Keselowski mit weniger als 30 verbleibenden Runden und gewann mit 5,847 Sekunden Vorsprung – eine Ewigkeit im Stock-Car-Racing.
“Reddick fuhr die gesamte zweite Rennhälfte unter Bedingungen, bei denen die meisten Fahrer das Auto in der Box abstellen würden.”
Der 30-jährige aus Corning, Kalifornien, führte 77 von 293 Runden, und sein Siegesvorsprung deutet darauf hin, dass das Endergebnis längst nicht so knapp war, wie das Drama in der Rennmitte vermuten ließ. Sobald Reddick vorne freie Fahrt hatte, war er weg.
Wichtige Erkenntnisse
→NASCAR: Tyler Reddick won the Goodyear 400 at Darlington Raceway, leading 77 of 293 laps and winning by 5.
→Goodyear 400: Tyler Reddick won the Goodyear 400 at Darlington Raceway, leading 77 of 293 laps and winning by 5.
→Racing: Tyler Reddick won the Goodyear 400 at Darlington Raceway, leading 77 of 293 laps and winning by 5.
→Tyler Reddick: Tyler Reddick won the Goodyear 400 at Darlington Raceway, leading 77 of 293 laps and winning by 5.
Das 23XI-Racing-Team – co-owned von Michael Jordan und Denny Hamlin – hatte beide Autos den ganzen Tag über stark im Rennen. Hinter Reddick behauptete sich Keselowski auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von seinem RFK-Racing-Teamkollegen Chris Buescher. Ryan Blaney stieß spät noch auf Platz vier vor. Der amtierende Southern-500-Champion Chase Briscoe komplettierte die Top fünf.
Darlington ist stets ein Test der Ausdauer, Geduld und Nerven. Die asymmetrische Form der Strecke – breiter in den Kurven 1 und 2, enger in 3 und 4 – belohnt Fahrer, die ihren Ansatz Kurve für Kurve, Runde für Runde anpassen können. Reddick meisterte diese Herausforderung, während sein Auto um ihn herum aktiv auseinanderfiel.
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Vier Siege in sechs Rennen zum Saisonstart. Wenn irgendjemand anderes derzeit als Cup-Series-Favorit gilt, muss er das lautstark unter Beweis stellen – denn Reddick fährt wie ein Mann, der längst entschieden hat, wie dieses Jahr endet.
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Tyler Reddick gewann den Goodyear 400 auf dem Darlington Raceway, führte 77 von 293 Runden und siegte mit 5,847 Sekunden Vorsprung – obwohl das Kühlsystem seines Autos mitten im Rennen ausfiel.
Wie viele Siege hat Tyler Reddick in der Saison 2026?
Der Sieg in Darlington war Tyler Reddicks vierter Triumph in den ersten sechs Rennen der Cup-Series-Saison 2026, was ihn zum klaren Titelkandidaten macht.