Der Tornadoausbruch im März 2026 erzeugte 30 bestätigte Tornados, forderte acht Todesopfer und umfasste den erst zweiten EF5-Tornado in über einem Jahrzehnt.
Am 10. März traf ein Tornado den Osten Indianas mit Windgeschwindigkeiten von über 320 Stundenkilometern. Er wurde als EF5 eingestuft – die Höchstwertung auf der Enhanced-Fujita-Skala, die die stärksten möglichen Tornadoschäden repräsentiert. Es war erst der zweite EF5-Tornado, der in den Vereinigten Staaten seit 2013 verzeichnet wurde.
Dieser eine Datenpunkt erzählt eine Geschichte – aber nicht die vollständige. Der Tornadoausbruch im März 2026 war ein mehrtägiges Ereignis, das am 5. März begann und 30 bestätigte Tornados in Oklahoma, Kansas, Michigan, Indiana und Illinois hervorbrachte. Acht Menschen kamen ums Leben. Neunundzwanzig wurden verletzt. Die Schäden erstreckten sich über Hunderte von Kilometern im Zentral- und Mittelwesten der Vereinigten Staaten.
Die erste Welle traf am Abend des 5. März, als eine Superzelle mehrere Stunden lang durch den Nordwesten Oklahomas nach Kansas zog und mehrere Tornados erzeugte. Im Major County, Oklahoma, traf ein EF2-Tornado ein Auto auf dem US Highway 60 und tötete eine Mutter und ihre Tochter, die unterwegs waren, als der Sturm sie einholte.
“März, als eine Superzelle mehrere Stunden lang durch den Nordwesten Oklahomas nach Kansas zog und mehrere Tornados erzeugte.”
Der Ausbruch setzte sich bis zum 7. März fort, mit bestätigten Tornados im Süden Michigans und vereinzeltem schwerem Unwetter in der Region. Dann brachte die zweite Welle am 10. März drei weitere bedeutende Tornados durch Indiana und Illinois – darunter der EF5, der zum prägenden Moment des Ereignisses wurde.
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Wichtige Erkenntnisse
→Tornado: Yes, an EF5 tornado with winds exceeding 200 mph struck eastern Indiana on March 10th, 2026, making it only the second EF5 tornado in the US since 2013.
→Weather: Yes, an EF5 tornado with winds exceeding 200 mph struck eastern Indiana on March 10th, 2026, making it only the second EF5 tornado in the US since 2013.
→Midwest: Yes, an EF5 tornado with winds exceeding 200 mph struck eastern Indiana on March 10th, 2026, making it only the second EF5 tornado in the US since 2013.
→EF5: Yes, an EF5 tornado with winds exceeding 200 mph struck eastern Indiana on March 10th, 2026, making it only the second EF5 tornado in the US since 2013.
Am 16. März erzeugte ein separates Unwetterereignis ein Risiko der Stufe 4 von 5, das die Region von Maryland bis South Carolina abdeckte. Für Washington D.C. sowie mehrere Landkreise in Virginia und Maryland wurde eine Tornadowarnung ausgegeben – ein seltenes Ereignis für die Mid-Atlantic-Region.
Der März war historisch gesehen stets der Monat, in dem die Tornado-Saison im zentralen Teil der USA an Fahrt gewinnt. Doch die geografische Ausbreitung der diesjährigen Aktivität – von Oklahoma über Michigan bis in den Großraum Washington – ist bemerkenswert. Forschungen zu schwerem Unwetter legen nahe, dass sich der sogenannte Tornado Alley im Laufe der Zeit nach Osten verschiebt und damit Gemeinden, die historisch seltener betroffen waren, zunehmend erheblichen Tornadogefahren ausgesetzt sind.
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Für alle, die in tornadogefährdeten Gebieten leben, bleibt der Standardrat zur Vorbereitung unverändert: Haben Sie einen Plan, wissen Sie, wo sich Ihr Schutzbereich befindet, halten Sie ein NOAA-Wetterradio griffbereit, und nehmen Sie Tornadowarnungen jedes einzelne Mal ernst. Die Menschen, die solche Ereignisse überleben, sind überwältigend diejenigen, die bereits vor dem Ertönen der Sirenen einen Plan hatten.
Ja, ein EF5-Tornado mit Windgeschwindigkeiten von über 320 km/h traf am 10. März 2026 den Osten Indianas und war damit erst der zweite EF5-Tornado in den USA seit 2013.
Wie viele Tornados gab es beim Ausbruch im März 2026?
Der Tornadoausbruch im März 2026 erzeugte zwischen dem 5. und 10. März 30 bestätigte Tornados in Oklahoma, Kansas, Michigan, Indiana und Illinois und kostete acht Menschen das Leben.